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Rund 40 Autos bis zum Baujahr 1918 liefern sich ein Rennen um den Ehrenpreis der Melanie Gräfin Khevenhüller-Metsch Erdödy |
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3. Internationale Motorfahrer-Wertungsfahrt für Fahrzeuge bis zum
Baujahr 1918
Es ist das wahre Highlight der Autoveranstaltungen am Wörthersee.
In Velden Treffen sich dieses Mal knapp 40 Autos, welche bis zum Jahr 1918 gebaut
wurden. Einge dieser Veteranen sind bereit über 100 Jahre alt.
Vom 25. bis 29. August kann man Automobilgeschichte hautnah erleben.
Diese einzigartigen Fahrzeuge können ganz besonders bei der Parade am 28.
August um 17.00 Uhr vorm Casino Velden begutachtet werden.
Die Tage davor werden die Piloten bei der Wertungsfahrt um den Ehrenpreis der
Melanie Gräfin Khevenhüller-Metsch Erdödy fahren.
Melanie Gräfin Khevenhüller-Metsch war eine der Pioniere in der Österreichischen
Automobilgeschichte. Als Mitbegründerin des Österreichischen Automobilclubs
hat sie auch langjährig in den Anfangsjahren im Vorstand des Clubs aktiv
mitgewirkt. Ihre Begeisterung für das Renngeschehen hat sie schon in den
Anfängen des letzten Jahrhunderts dazu bewogen, immer wieder Autorennen zu
organisieren und auch selbst daran teilzunehmen. Ihr Auto der „Mercedes
Simplex 1904“, ist seit dem Jahr 1905 im Besitz der Kärntner Familie
Khevenhüller-Metsch.
Der originale Wagen der Gräfin, gesteuert von ihrem Urenkel Kari Graf
Khevenhüller-Metsch, wird außerhalb der Wertung an dieser Fahrt teilnehmen.
Die Familie Khevenhüller-Metsch hat sich mit Unterstützung des Österr.
Automobil Motorrad und Touring Club (ÖAMTC) bereit erklärt, als Wanderpokal
eine Reproduktion des in ihrem Besitz stehenden ehemaligen Preises der Konkurrenzfahrt
von 1909 zu stiften, den 2005 Heinrich Brühne auf seinem Mercedes Knight
und 2008 Dr. Helmut Czyka auf Laurin & Klement, gewonnen hat.
Der Automobil Veteranen Club Austria (AVCA) hat mit seinen speziell auf alte
Fahrzeuge ausgerichtete Veranstaltungen national und international schon seit
Jahrzehnten Schwerpunkte gesetzt. Sei es die „Siegfried Marcus Fahrt“ für Fahrzeuge
bis Baujahr 1930, die Henry Goldhann-Fahrt für Fahrzeuge bis Baujahr 1945, und
nun schon zum 3. Mal diese Veranstaltung die unserem Motto ein „Museum auf Rädern“
auf die Straße zu bringen, entspricht.
Velden am Wörthersee bietet die besten Voraussetzungen dafür.
Die Streckenführung ist auf das Leistungsvermögen der Fahrzeuge bis Bj.1918
abgestimmt, doch sollte bei der Auswahl des Fahrzeuges berücksichtigt werden,
dass Tagesetappen von rund 120 km gefahren werden und dass im Bundesland Kärnten
auf den Landstraßen immer mit kleinen Steigungen zu rechnen ist.
Zeit
und Streckenpaln
Mehr Information:
Veldener Tourismus GesmbH
[email protected]
Tel.: 0043 4274 2103
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